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Hypothekarzinsen: Vergleich Liborhypothek und Festhypothek
Die günstigsten Hypothekarzinsen und Banken in der Schweiz
(Liborhypothek 3 Monate und Festhypothek):
| Stand: 01.06.2010 - Alle
Angaben ohne Gewähr |
| 5 Tipps für eine günstige Hypothek |
1. Angebote vergleichen:
Eine günstige Hypothek nützt wenig, wenn man die Kriterien
des Anbieters nicht erfüllt. Vergleichen Sie die Hypothekarzinsen
von 2-3 Banken. Informieren Sie diese Banken, dass Sie weitere
Offerten einholen.
2. Liborhypothek oder Festhypothek:
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass in der Schweiz eine
Liborhypothek durchschnittlich günstiger war als eine Festhypothek.
Eine gute Lösung ist daher, nicht alles auf eine Karte zu
setzen und einen Teil der Hypothek als Festhypothek, der
andere als Liborhypothek aufzunehmen.
3. Indirekte oder Direkte Amortisation:
Beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile. Aus steuerlicher
Sicht ist die indirekte Amortisation in der Schweiz klar
zu favorisieren. Allerdings muss man der Bank mehr Hypothekarzinsen
bezahlen, weil die Hypothek nicht zurückbezahlt wird. Ob
Steuern oder Hypothekarzinsen höher sind, muss individuell
abgeklärt werden.
4. Gebühren:
Nicht nur die Hypothekarzinsen, auch die Gebühren bei Abschluss,
Änderung, Auflösung usw. sind bei vielen Banken unterschiedlich.
Fragen Sie vor Abschluss einer Hypothek nach einer Gebühren-Aufstellung.
5. Zweite Hypothek:
Hypotheken bis 65% des Liegenschaftenwerts nennen sich 1.
Hypothek. Für eine Belehnung von über 65% gewähren die Anbieter
in der Regel nur eine 2. Hypothek, es ist ein Hypozins-Aufschlag
von 0.5% bis 1% zu bezahlen. Die Banken sind aber in Ihrer
Preisgestaltung frei. Also auch hier gilt: Hypothekarzinsen
mit Ihrer Bank verhandeln! |
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