|
News › Steuern
|
News
› Steuern |
LGT Datacard 2007: Interkantonaler Steuervergleich
Steuervergleich zwischen der Hauptstadt und dem günstigem
Ort aller Kantone in der Schweiz. Informationen zu Erbschafts-
und Schenkungssteuern, Vermögenssteuern, Kapitalgewinnsteuer
und Grundstückgewinnsteuer in den einzelnen Kantonen in
der Schweiz. »

Quelle:
LGT Bank (Schweiz)
AG, 12. Oktober 2007
|
Pauschalbesteuerung in der Schweiz
Die Bundessteuergesetzgebung sowie die Kantone sehen
die Möglichkeit einer „Besteuerung nach dem Aufwand“ (Pauschalbesteuerung)
vor. Sie steht primär Personen ausländischer Nationalität
zur Verfügung, welche in der Schweiz Wohnsitz haben, hier
aber keine Erwerbstätigkeit ausüben.
Diese Besteuerungsart setzt voraus, dass die betreffende
Person ihren Wohnsitz unmittelbar vor dem Zuzug während
mindestens 10 Jahren ausserhalb der Schweiz hatte. Gesamtschweizerisch
werden rund 3000 Personen pauschal besteuert, gut 90% von
ihnen leben in den Kantonen
Graubünden, Waadt,
Wallis und Genf. Weiter »
Pauschalbesteuerung
Quelle:
Eidgenössisches Finanzdepartement
|
Gemeinde-Steuersätze (Steuerfüsse) im Engadin 2010
Im Kanton Graubünden liegt der aktuelle kantonale Steuerfuss
bei 105%. Bei den untenstehenden Steuersätzen handelt es
sich um die der kantonalen Steuerverwaltung durch die betreffende
Steuer-Hoheit (Gemeinde, Kreis, Kirche) gemeldeten Steuerfüsse.
Allfällige Kopfsteuern, Kirchensteuern und Feuerwehrsteuern
sind nicht aufgeführt.
Die günstigste Gemeinde im Engadin mit einem Steuersatz
(Steuerfuss) von 57% ist Celerina, gefolgt von St. Moritz
(60%), Silvaplana (67%), Samedan (70%), La Punt (77,5%),
Bever und Sils Maria (je 80%). Die höchsten
Steuerfüsse in Südbünden haben die Gemeinden Scuol (105%),
Ftan (110%), Müstair (120%), St. Maria (120%), Sent (120%)
und Ramosch (130%). Weiter »
Gemeinde-Steuersätze (Steuerfüsse)
im Engadin
Quelle:
Kantonale
Steuerverwaltung Graubünden
|
Steuern beim Kauf einer Liegenschaft in Graubünden
Die Handänderungssteuer ist im Kanton Graubünden eine
reine Gemeindesteuer (der Kanton erhebt keine Handänderungssteuer)
und kann je nach Gemeinde variieren.
Die Grundstückgewinnsteuer, welche bei der Erzielung
eines Grundstückgewinnes auf Privatgrundstücken erhoben
wird, bedeutet oftmals eine grosse Belastung. Weiter
»
Steuern beim Kauf einer
Liegenschaft in Graubünden
|
|