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Immobilienmarkt 2011 - Fakten und Trends

In einigen Regionen müssen heute Preise bezahlt werden, die für viele Haushalte nicht mehr tragbar sind. In 421 Gemeinden von insgesamt 2'551 ist heute ein Einkommen von mehr als 100'000 CHF erforderlich, um sich unter Einhaltung konservativer Tragbarkeitsrichtlinien eine neue 4.5-Zimmer-Eigentumswohnung leisten zu können. Rund um den Genfersee werden beinahe flächendeckend mehr als 115'000 CHF benötigt. Das Gleiche gilt für die Stadt Zürich und die Region Pfannenstiel. In einzelnen touristischen Gemeinden ist sogar ein noch höheres Einkommen notwendig. Die bereits 11 Jahre anhaltende Phase steigender Immobilienpreise droht sich mancherorts zu verselbständigen. In den Köpfen von Verkäufern wie auch von Käufern wird ein Preisanstieg gegenüber dem Vorjahr als normal angesehen, ungeachtet der Werthaltigkeit des jeweiligen Objektes. Die Frage nach der Nachhaltigkeit dieser Entwicklung rückt daher zunehmend in den Vordergrund.

In touristisch geprägten Regionen wie beispielsweise dem Oberengadin ist die Entwicklung der Immobilienpreise auf die hohe Nachfrage nach Zweitwohnungen zurückzuführen. Daher kann lediglich darauf geschlossen werden, dass die Situation für die Einheimischen nicht nachhaltig ist. Die zukünftige Preisentwicklung in diesen Regionen wird aber in erster Linie von ihrer zukünftigen Attraktivität als Tourismusstandort abhängen.
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Quelle: Credit Suisse, 2. Februar 2011


Stockwerkeigentum: Streit ums liebe Geld

Eigentumswohnungen erfreuen sich grosser Popularität. Der Interessenausgleich zwischen Gemeinschaft und individueller Freiheit hat aber seine Tücken.

Endlich sind die Bananenkisten nach dem Umzug weggeräumt, die nigelnagelneue Eigentumswohnung ist fertig möbliert, und man könnte das Wohnen in vollen Zügen geniessen - wäre da nicht der Streit ums Geld in der Stockwerkeigentümergemeinschaft. Angefangen hat alles mit einem verdeckten Mangel an der Fassade des Wohnhauses.

Quelle: Tagesanzeiger, 03. März 2008


Immobilien/Grundstück-Erwerb durch Personen im Ausland

Der Erwerb von Grundstücken und Gebäuden für Ausländer ist weitgehend bewilligungsfrei. Der Erwerb einer Ferienwohnung im Kanton Graubünden muss bewilligt werden (Ausländerbewilligung). Einem bewilligungspflichtigen Ausländer kann der Erwerb einer Ferienwohnung oder einer Wohneinheit in einem Apparthotel bewilligt werden. Die Ferienwohnung muss sich in einem vom Kanton bezeichneten Fremdenverkehrsort befinden. Eine Bewilligung muss zudem dem Kontingent belastet werden, das der Bund dem Kanton pro Jahr für Ferienwohnungen und Wohneinheiten in Apparthotels zuteilt, ausser wenn der Veräusserer seinerzeit bereits eine Bewilligung für den Erwerb der Wohnung erhalten hat.
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Quelle: Bundesamt für Justiz, 1. April 2005